Kultur-, Geschichts- und Naturerlebnisse an einem Tag
Die neunte Etappe des Albschäferwegs steckt voller Abwechslung und Highlights: Von der beeindruckenden Klosteranlage Neresheim über die historische Burg Katzenstein bis hin zum idyllischen Härtsfeldsee und der malerischen Pfarrkirche in Dischingen. Diese Etappe verbindet Natur, Geschichte und Kultur auf einzigartige Weise.
Klosteranlage Neresheim
Los geht’s an der prächtigen Klosteranlage Neresheim, die mit ihrer barocken Architektur und der beeindruckenden Kuppel ein echtes Juwel ist. Wer sich für Geschichte interessiert, sollte unbedingt einen Blick ins Innere werfen, denn die prachtvollen Deckenfresken sind absolut sehenswert. Auch ein kleiner Abstecher in die Klostergärten lohnt sich – hier lässt sich wunderbar die Ruhe genießen, bevor es auf den Weg geht.
Burg Katzenstein – mittelalterliches Flair erleben
Nach einigen Kilometern entlang sanfter Hügel und schattiger Wälder erreicht ihr Burg Katzenstein, eine der ältesten erhaltenen Stauferburgen. Die Burg ist nicht nur ein faszinierendes Bauwerk, sondern bietet auch spannende Einblicke in das Leben im Mittelalter. Wer möchte, kann eine Führung mitmachen oder sich im Burgrestaurant eine kleine Stärkung gönnen. Perfekt für eine Pause mit historischem Flair!
Der Härtsfeldsee – Naturgenuss pur
Weiter geht es Richtung Härtsfeldsee, ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Der See liegt eingebettet in eine wunderschöne Landschaft und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung. Ob ein Picknick am Ufer, eine kleine Erfrischung im Wasser oder einfach nur ein Moment zum Durchatmen – hier lässt es sich wunderbar verweilen. Besonders in den Abendstunden spiegelt sich die untergehende Sonne malerisch im Wasser – ein perfekter Moment für alle Fotografen!
Die Pfarrkirche Dischingen – ein ruhiger Abschluss
Zum Abschluss dieser Etappe wartet noch ein kulturelles Highlight: die Pfarrkirche in Dischingen. Sie beeindruckt mit ihrer schlichten Eleganz und der liebevollen Gestaltung. Hier kann man noch einmal innehalten und die gesammelten Eindrücke der Wanderung Revue passieren lassen, bevor es weiter oder zurück nach Hause geht.
Tipps für Wanderer
Gutes Schuhwerk: Die Strecke ist abwechslungsreich, mit einigen Steigungen – also besser auf feste Schuhe setzen.
Genügend Wasser mitnehmen: Besonders an sonnigen Tagen gibt es unterwegs nicht viele Gelegenheiten zum Nachfüllen.
Fernglas bereithalten: Die Region ist reich an Vogelarten und bietet viele Möglichkeiten zur Tierbeobachtung.
Zeit für Besichtigungen einplanen: Die Highlights dieser Etappe verdienen eine ausgiebige Erkundung.
Die neunte Etappe des Albschäferwegs bietet eine perfekte Mischung aus Natur, Geschichte und Erholung. Wer sich auf diese Route begibt, wird mit eindrucksvollen Momenten belohnt – sei es beim Erkunden der historischen Bauten oder beim Entspannen am Härtsfeldsee.











