Albschäferweg – Etappen

Die Etappen des Albschäferwegs

Auf zehn Etappen führt der Albschäferweg durch die schönsten Landschaftsteile rund um Heidenheim. Ausgangspunkt für Wandernde ist Giengen an der Brenz. Noch vor dem ersten Etappenziel liegt ihnen die typische Landschaft des Brenztals und die reiche Kulturgeschichte der Region zu Füßen.

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1. Etappe: Giengen - Stetten (17 km)

Wer kennt nicht den Teddy mit dem Knopf im Ohr? Giengen ist seine Heimat. Dort startet der Albschäferweg und endet heute in Stetten ob Lontal. Unterwegs trifft man die Schäferin Ruth Häckh mit ihren Schafen und Ziegen und am Ende auf das Welterbegebiet „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ im Lonetal.

2. Etappe: Stetten - Anhausen (14 km)

Zwei Dinge sind ein Muss auf dieser Etappe – der Besuch der Charlottenhöhle und eine Rast an der Aussichtskanzel auf der Domäne Falkenstein mit Blick auf die renaturierte Brenz im Eselsburger Tal.

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3. Etappe: Anhausen - Gerstetten (19 km)

Die Bezeichnung Kliff kennt man z. B. von Rügen, aber wo soll auf der Schwäbischen Alb solch ein Kliff sein? Bei dieser Etappe wandern Sie am Heldenfinger Kliff entlang, es ist ein Teil der Felsküste des tertiären Meeres. Unterwegs warten auch ursprüngliche Täler wie das Kießen- oder Hungerbrunnental.

Heiderose Sonnenuntergang

4. Etappe: Gerstetten - Steinheim (18 km)

Erdgeschichte live – von allen Meteoritenkratern ist das Steinheimer Becken der am besten erhaltene Krater Süddeutschlands und auch Natur live ist garantiert. Große Heideflächen und bunte Mischwäldern erfreuen das Auge.

Felsenmeer Steinheim 1

5. Etappe: Steinheim - Zang - (16 km)

Warum der Weg „Albschäferweg“ heißt, werden Sie am Schafhof in Steinheim erfahren. Hier sind über 600 Merinoschafe zu Hause. Im Wental stehen dreißig bizarre Dolomitkalkfelsen – auch Felsenmeer genannt – unglaublich aber wahr.

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6. Etappe: Zang - Heidenheim (16 km)

Von der Skisprungschanze zum See, von der Ostalbhöhe ins Brenztal – Abwechslung ist garantiert. Im frischen Quellwasser der Brenz eine Runde Wassertreten macht müde Wanderwaden wieder munter und am Itezelberger See ist eine Entspannungspause angesagt.

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7. Etappe: Heidenheim - Nattheim (13 km)

Es ist eine kurze Etappe, daher sollten Sie den Vormittag nutzen und das Schloss Hellenstein in Heidenheim mit den Museen besichtigen. Lust auf Entspannung? Dann lohnt sich zuerst ein Besuch im Hellensteinbad „Aquarena“ mit Panoramasauna. Die Strecke führt an Wachholderheiden am Moldenberg entlang zur Ramensteinhöhle. Danach bringt Sie der Albschäferweg zum Schafhof Nattheim. Für Wanderschäferin Karin Wiedenmann-Riek ist die Arbeit mit den Schafen der schönste Beruf überhaupt.

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8. Etappe: Nattheim - Neresheim (15 km)

Rucksack auf und los, durch Wälder und über das Härtsfeld geht es zum weltbekannten Kloster Neresheim. Schweres Gepäck hatten die Nattheimer 1775 dabei – die Kalksteinplatten für den Bodenbelag der Abteikirche wurden in Nattheim-Steinweiler gehauen und nach Neresheim gebracht.

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9. Etappe: Neresheim - Ballmertshofen (15 km)

Hoch oben auf einem Felssporn thront Burg Katzenstein. Auf der Burg wurde geherrscht, gewohnt und geraubt. Unten im Tal wartet ein geruhsamer Raststopp am Härtsfeldsee. Doch einmal im Jahr rockt hier der Bär! Rock- und Metal Bands sorgen für laute Töne.

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10. Etappe: Ballmertshofen - Giengen (21 km)

Das Finale – noch einmal warten ausgedehnte Wälder, eine schöne Kapelle und herrliche Heidelandschaft. Dankbar sind alle Albschäferwegwanderer den Schafen auf jeden Fall – Sie sind die Landschaftspfleger auf der Heidenheimer Alb.