Eintauchen in die Geschichte auf der 2. Etappe
Die zweite Etappe des Albschäferwegs erstreckt sich von Stetten ob Lontal bis Anhausen und umfasst eine Strecke von etwa 14 Kilometern. Die Wanderung dauert ungefähr 3 Stunden und 35 Minuten und weist moderate Höhenunterschiede auf, mit einem Aufstieg von etwa 94 Metern und einem Abstieg von rund 122 Metern.
Ruine Kaltenburg
Der Weg beginnt in Stetten ob Lontal und führt zunächst durch den Stettbergwald hinab ins Lonetal. Ein erstes Highlight ist die Ruine Kaltenburg, die auf einem Felsen über dem Lonetal thront und einen beeindruckenden Blick auf die umliegende Landschaft bietet.
Vogelherdhöhle
In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere prähistorische Fundstätten, die zum UNESCO-Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ gehören. Dazu zählen die Vogelherdhöhle, der Hohle Stein und die Bocksteinhöhle, die Einblicke in die frühe Menschheitsgeschichte gewähren.
Charlottenhöhle
Ein weiteres bemerkenswertes Ziel entlang der Strecke ist die Charlottenhöhle, eine der längsten begehbaren Schauhöhlen Süddeutschlands mit einer Länge von 587 Metern. Sie liegt südlich von Hürben im Hürbetal und beeindruckt mit faszinierenden Tropfsteinformationen.
Aussicht Eselsburger Tal
Kurz vor dem Etappenziel lohnt sich ein Abstecher zur Aussichtskanzel auf der Domäne Falkenstein. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die renaturierte Brenz im Eselsburger Tal.
Die Etappe endet in Anhausen, einem beschaulichen Ort, der sich ideal zur Rast und Erholung eignet. Diese Strecke kombiniert auf eindrucksvolle Weise kulturelle Sehenswürdigkeiten mit natürlichen Schönheiten und macht sie zu einem besonderen Erlebnis auf dem Albschäferweg.























