Die erste Etappe erleben
Die erste Etappe des Albschäferwegs hat einiges zu bieten: sanfte Hügel, weite Wiesen, malerische Waldwege und zwei echte Highlights – die beeindruckende Ruine der Güssenburg und der Erlebnisplatz an der Brenz. Wer gerne wandert, Natur genießt und dabei noch ein bisschen Geschichte mitnimmt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
Natur pur auf der ersten Etappe
Schon zu Beginn erwartet euch eine abwechslungsreiche Landschaft: Die Strecke führt durch duftende Wiesen, schattige Wälder und vorbei an sanften Hügeln mit herrlichen Ausblicken. Besonders im Frühling und Sommer blüht hier alles in den schönsten Farben, und mit etwas Glück entdeckt ihr Schafe, die gemächlich auf den Weiden grasen – ganz im Sinne der alten Wanderschäfertradition.
Die Güssenburg – ein geschichtsträchtiger Aussichtspunkt
Ein besonderes Highlight der Etappe ist die Ruine der Güssenburg. Der Aufstieg lohnt sich, denn oben angekommen werdet ihr mit einer fantastischen Aussicht über das Brenztal belohnt. Hier kann man wunderbar eine Pause einlegen, sich die frische Luft um die Nase wehen lassen und die Reste der alten Burganlage erkunden. Ein echter Geheimtipp für alle, die nicht nur wandern, sondern auch ein wenig in die Geschichte der Region eintauchen möchten.
Der Erlebnisplatz an der Brenz – perfekt für eine Rast
Nach einigen weiteren Kilometern entlang idyllischer Wege erreicht ihr den Erlebnisplatz an der Brenz. Hier könnt ihr die Füße ins Wasser halten, die Ruhe genießen oder einfach dem Plätschern der Brenz lauschen. Ideal für eine Rast, bevor es weitergeht! Gerade für Familien mit Kindern ist dieser Abschnitt ein Highlight, denn hier gibt es viel zu entdecken.
Tipps für Wanderer
Feste Schuhe: Der Weg ist zwar nicht besonders anspruchsvoll, aber ein gutes Profil an den Sohlen schadet nie – besonders beim Aufstieg zur Güssenburg.
Genug Wasser mitnehmen: Es gibt unterwegs nicht allzu viele Möglichkeiten, Trinkwasser aufzufüllen.
Fernglas einpacken: Gerade in den offenen Landschaften gibt es viele Greifvögel und andere Tiere zu beobachten.
Picknick einplanen: Die Aussichtspunkte laden regelrecht dazu ein, eine Pause einzulegen und die Landschaft zu genießen.
Fazit: Ein perfekter Einstieg in den Albschäferweg
Die erste Etappe des Albschäferwegs verbindet Natur, Geschichte und Erholung auf perfekte Weise. Ob allein, mit Freunden oder der Familie – hier kommt jeder auf seine Kosten. Wer sich auf die Tour einlässt, wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt.
Also, Wanderschuhe schnüren und los geht’s! Habt ihr die erste Etappe schon erlebt? Was waren eure Highlights?











