„Wir hatten eine sehr schöne Wanderwoche von Giengen nach Heidenheim.
Es gibt auf der Ostalb viel zu entdecken. Besonders die Charlottenhöhle und das Felsenmeer beim Wental haben es uns angetan.
Die Unterkünfte waren alle sehr gut, fast schon luxuriös.
Die nette und zuvorkommende Betreuung durch Familie Ensminger haben wir sehr genossen. Es hat immer alles wunderbar geklappt und unsere Wünsche wurden uns geradezu von den Augen abgelesen.“
Die Wanderwoche im Juni 2025, die von „Genusstouren Albschäferweg“ organisiert wurde, war für uns, eine vierköpfige Gruppe, ein rundum gelungenes Erlebnis. Die einzelnen Etappen des Albschäferwegs konnten wir problemlos an unsere individuellen Ansprüche anpassen. Die Unterkünfte, die für uns organisiert wurden, waren komfortabel, sauber und gemütlich. Das Personal war immer freundlich und hilfsbereit. Der Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft funktionierte reibungslos. Wir können die organisierte Wanderung mit „Genusstouren Albschäferweg” jedem empfehlen, der ein entspanntes Wandervergnügen auf den Spuren der Schäfer durch die typischen Landschaftsräume der östlichen Alb und des Härtsfelds genießen möchte.
Der Albschäferweg ist …
- Abwechslungsreich und naturbelassen: Es gibt Wälder, Heide, Wiesen, grüne Täler und Berge mit schöner Aussicht. Wasser, Seen und Bäche sind wenig vorhanden. (Wir waren „zum Ausgleich“ im Anschluss noch eine Woche in Bayern an einem See. 😊)
- eher beruhigend als aufregend. Es ist „nichts los“. Wir sind lange Strecken gelaufen, ohne andere Menschen zu treffen, außer am Wochenende im Wental.
- Geologisch interessant: Man kann viel über das Gestein der Alb erfahren und u.a. eine große Tropfsteinhöhle besichtigen.
Der offizielle Weg führt an Dörfern und Städten vorbei. Das muss man wissen und einkalkulieren, wenn man z.B. einkaufen oder einkehren will. Der Abstieg zum Brenztopf und nach Königsbronn liegt beispielsweise nicht auf dem Weg, hat sich für uns aber gelohnt.
Kritisch zu vermerken ist, dass es am Weg deutlich zu wenig Bänke gibt, an denen man kürzer oder länger anhalten kann. An einem heißen Tag sind wir einmal etwa 5 Kilometer gelaufen, bis die nächste Bank kam, die dann auch noch in der prallen Sonne stand (zwischen Anhausen und Heldenfingen). Selbst an Stellen, die sich mit einem besonderen Blick absolut dafür anbieten, konnte man diesen oft nur stehend genießen (oder auch nicht).
Sie als Veranstalter „Genusstouren Albschäferweg“ haben sich wirklich bemüht, es für uns zu einem Genuss werden zu lassen!
Ihre Betreuung war sehr individuell – Sie haben sich an unseren Rhythmus angepasst, so dass wir ohne Stress aufbrechen konnten. Ihre Planung war kompetent und Sie sind gut auf unsere Wünsche (Termin, Hotelstandard etc.) eingegangen.
Kommuniziert wurde auf dem Weg, den wir vorgeschlagen hatten (Threema-Gruppe).
Die Hotels waren gut ausgewählt und hatten alle sehr gute Restaurants, deren Speisekarte oft über die übliche bürgerliche Küche hinausging. Das heißt, nach dem Wandern und Duschen konnten wir mit kurzen Wegen noch ein gutes Essen zu uns nehmen. In den meisten Hotels konnten wir uns (gegen Aufpreis) Vesper für ein Picknick unterwegs mitnehmen.
Während der Wanderung erhielten wir von Ihnen neben den allgemeinen Unterlagen auch individuelle Unterstützung und Tipps, etwa durch alternative Routen.
Sie waren sehr hilfsbereit, sei es durch die Abholung und Hoteltransport der geschafften Wanderin an einem Hitzetag oder durch die Besorgung von (verloren gegangenen) Dämpfern für unsere Wanderstöcke.
Als die Wetterlage sich kurz vor dem letzten Tag deutlich änderte, waren wir uns einig, darauf zu reagieren und die Planung anzupassen. Hier waren Sie sehr flexibel, so dass wir unsere erste mehrtägige Wanderung zwar vorzeitig, aber mit einem positiven Gefühl beenden konnten. Dass Sie sich um die Erstattung der Hotelkosten der letzten Nacht gekümmert haben, war der faire und nette Schlusspunkt nach 9 Tagen Wanderung.
Nochmals ganz herzlichen Dank für alles sowie alle guten Wünsche für Sie und Ihr kleines Unternehmen!
Wir kommen aus dem Südschwarzwald und waren zum ersten Mal auf der Schwäbischen Alb. Dort haben wir Mitte Mai zehn wunderbare und ruhige Wanderetappen mit viel Wetterglück auf dem Albschäferweg verbracht.
Wir sind individuell gewandert und wurden von Eva Ensminger und ihrer Familie von den „Genusstouren Albschäferweg” sehr herzlich betreut. Das betraf sowohl die Beratung vor der Buchung, als auch die Unterstützung während der Wanderung und die Empfehlung von Touren-Varianten.
Wir waren sehr beeindruckt von der von Schafen gepflegten, weitläufigen Heidelandschaft und der dort anzutreffenden Flora mit vielen verschiedenen, bunt blühenden Blumen und Kräutern. Ebenso beeindruckte uns die Wegführung, die uns zwischendurch immer wieder über verträumte Pfade in schönen kühlen Mischwäldern leitete. Wir waren etwas überrascht über das raue Klima, mit kräftigen Wind sowie die starke Sonneneinstrahlung mit entsprechender Wärmeentwicklung auf den breiten Wegen mit hellen Kalkgestein, sodass wir sehr froh waren, dass wir schon im Mai hier waren.
Es gibt regelmäßig lauschige Plätze, die zu einer Rast einladen, und dann immer wieder tolle Aussichtspunkte und Felsenszenarien. Die Burg Katzenstein war ein überraschendes Highlight für uns. Aus naturhistorischer Sicht waren die markanten geologischen Formationen wie das Heldenfinger Kliff, das Wental mit dem Felsenmeer und die Besichtigung der Charlotten- und der Ramensteinhöhle sehr interessant.
Kurzum waren die zehn Wandertage für uns sehr entschleunigend und erholsam; spätestens nach dem zweiten Tag war das Alltagsleben vollkommen vergessen.
Sowohl der Albschäferweg selbst als auch die Abendessen in unseren zumeist guten und sehr guten Unterkünften bzw. Gaststätten waren ein Genuss.
Wir haben auf unserer Wanderung viele freundliche Menschen getroffen und mit ihnen interessante Unterhaltungen geführt.
Daher empfehlen wir „die Genusstouren Albschäferweg“ gerne weiter und werden bestimmt einmal wieder auf die Alb kommen.
